BRK-Bereitschaft ist auf Zack
Es gibt in Schauenstein und Umgebung kaum ein Fest oder eine Übung ohne die Helfer vom Roten Kreuz. Dafür kommt von vielen Seiten ein dickes Lob.
Schauenstein - Fast 13 000 ehrenamtliche Dienststunden haben die Aktiven der Schauensteiner BRK-Bereitschaft im vergangenen Jahr geleistet. Diese Zahl nannte Bereitschaftsleiter Christoph Jahn während der Jahreshauptversammlung im Schützenhaus.
Wie aus dem Bericht von Jahn hervorging, waren die Rotkreuzler in den unterschiedlichsten Bereichen tätig, beispielsweise beim Schützen- und Wiesenfest, beim Umzug zum Hofer Volksfest, beim Halbmarathon des TuS, den IVV-Wandertagen, den Altkleider- und Haussammlungen oder bei Einsatz- und Schauübungen der Feuerwehren sowie bei diversen Blutspendeterminen.
Wie Jahn erläuterte, stand im vergangenen Jahr eine Generalrenovierung der Fahrzeughalle an. Er bedankte sich dabei für den ehrenamtlichen Einsatz bei Hans Drescher, Sven Brauner, Julia Schön, Katrin Schmitt und Johannes Kupijai. Das Material hatte der BRK-Kreisverband Hof zur Verfügung gestellt.
Als weitere Neuerung in der BRK-Bereitschaft nannte Christoph Jahn die Einführung eines Unterrichtsplanes mit der Terminierung der Herbst- und Frühjahrssammlung, Zeltlager, Grund- und Fortbildungslehrgänge sowie Termine für Unterrichtseinheiten und gesellschaftliche Veranstaltungen.
Insgesamt leisteten die Ehrenamtlichen 12 860 freiwillige Stunden. Im Sanitätsdienst fielen 1400 Stunden an, bei der Mittelbeschaffung 1000 Stunden, in der Aus- und Fortbildung 3800 Stunden, beim Blutspendedienst 560 Stunden und im Rettungsdienst 1700 Stunden. Bei der Jugendarbeit kam die Bereitschaft auf 4400 Stunden.
Mathias Gausche als taktischer Leiter der BRK-Bereitschaft berichtete über die Tätigkeiten der Schnellen Einsatzgruppe sowie die Einsätze der Helfer vor Ort. Im Berichtsjahr hatte man 57 Einsätze zu verzeichnen. Gausche lobte seine Einsatztruppe, die im Monat Dezember in elf Einsätzen Erste Hilfe leisteten. Für den Jungendbereich gab Bernd Wilke einen detaillierten Bericht. Bei einem Jugendwettbewerb auf Kreisebene errang die Gruppe einen beachtlichen vierten Platz.
Schauensteins amtierender Bürgermeister Hermann Fraas lobte die vielfältigen Aktivitäten der BRK-Bereitschaft. Besonders hob er das Engagement der "Helfer vor Ort" hervor. Auch im Jugend- und Nachwuchsbereich befinde sich die Bereitschaft auf dem richtigen Weg. Dritter Bürgermeister Peter Geiser schloss sich den Lobesworten an.
Vorzeigetruppe
Voll des Lobes zeigten sich der stellvertretende BRK-Kreisgeschäftsführer Hartmut Ring und die stellvertretende BRK-Bereitschaftsleiterin Elisabeth Höllein über die Schauensteiner Bereitschaft, die eine Vorzeigetruppe im Kreisverband Hof sei. Beeindruckend sei die konstruktive Jugendarbeit, mit der man im BRK-Kreisverband Hof im vorderen Bereich stehe, wie Hartmut Ring sagte.
Für 20-jährige Zugehörigkeit zum Bayerischen Roten Kreuz erhielt Stefan Puchta eine Auszeichnung. Neu in der BRK-Bereitschaft sind Jessy Sauermann, Miriam Blechschmidt und Jennifer Weigold.
Bereitschaftsleiter Jahn dankte für die gute Zusammenarbeit mit dem BRK-Kreisverband Hof den Vorstandsmitgliedern Stefan Kögler, Hans Schlager und Anja Walter. Sein weiterer Dank galt der Stadt Schauenstein, der Stützpunktwehr Schauenstein sowie dem Führungsteam mit Sven Brauner, Bernd Wilke, Manuela Puchta, Jutta Beierlein, Mathias Gausche, Mathias Knorr, dem Blutspendeteam und der HvO-Einsatztruppe.

Die Geehrten Johannes Kupijai (fünf Jahre) und Stefan Puchta (20) stellten sich mit den BRK-Führungsdienstgraden zu einem Gruppenfoto, im Bild (von links) Peter Geiser, Bernd Wilke, Sven Brauner, Christoph Jahn, Johannes Kupijai, Mathias Gausche, Stefan Puchta und vom BRK-Kreisverband Hof, Elisabeth Höllein und Hartmut Ring.
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Flagge zeigen für den Nächsten
Ehrenamt | Hand in Hand arbeiten, heißt es beim BRK Schauenstein, bei den „Helfern vor Ort“ ebenso wie beim Blutspenden. Bereitschaftsleiter Christoph Jahn ist zufrieden.
Schauenstein – Sie handeln aus Menschlichkeit und als Einheit – die 48 Mitglieder der BRK-Bereitschaft Schauenstein. Und sie tun es freiwillig. Stolz ist Bereitschaftsleiter Christoph Jahn vor allem auf die Gruppe „Helfer vor Ort“ (HvO). Diese wurde im März vergangenen Jahres aus der Taufe gehoben. Die derzeit zwölf Mitglieder, zwei Frauen und zehn Männer, sind ein eingespieltes Team. Und das ist enorm wichtig. Denn bei ihren Einsätzen kommt es manchmal auf Minuten an. Jahn, der selbst Mitglied ist, erklärt: „Die Aufgabe von HvO ist es, die Zeit zu überbrücken, die ein Krankenwagen aus Münchberg oder Hof benötigt, um beim Notfallort anzukommen. Wenn beispielsweise in Schauenstein etwas passiert, werden wir alarmiert. Dann rückt das Team aus, um Sofortmaßnahmen leisten zu können.“
Jederzeit auf Abruf
Etwa 50 Fälle gab es in den vergangenen zwölf Monaten. Das ist in der Woche durchschnittlich einer. Die Auslöser der Notrufe sind unterschiedlich. „Am häufigsten spielen Herz und Kreislauf eine Rolle. Knochenbrüche und Schnittwunden sind seltener“, sagt der 26-Jährige. Um ins HvO-Team aufgenommen zu werden, muss man eine Sanitäter-Ausbildung haben. Dazu kommt eine spezielle Ausbildung. Einmal im Jahr steht zudem eine Fortbildung auf dem Programm. Von 18 Uhr abends bis 6 Uhr morgens sind die Helfer über Funkwecker abrufbar. Gearbeitet wird in Schichten. Ein zweiköpfiges Team ist jeweils von Samstag bis Samstag im Einsatz.
Bereitschaftsleiter Christoph Jahn
Ganz schön viel zusätzliche Arbeit also, die sich die Helfer freiwillig aufhalsen, wenn man bedenkt, dass die meisten BRK’ler einem Beruf nachgehen. So auch Christoph Jahn. Er arbeitet in Helmbrechts als Werkzeugmechaniker. Die Doppelbelastung macht ihm jedoch nichts aus, obwohl neben seinen Schichten im HvO-Team noch eine Reihe anderer Dinge hinzukommt, die als Bereitschaftsleiter vorrangig auf seinen Schultern lasten. Beispielsweise die Organisation der vier jährlichen Blutspenden. Tatkräftig unterstützt wird er dabei auch von Jutta Beierlein, der Leiterin sozialer Aufgaben. Selbst wenn die Bereitschaft bei den Spenden eher im Hintergrund arbeitet – die eigentliche Blutabnahme liegt in den Händen der Helfer des Blutspendedienstes – gibt es vorab viel zu tun. Jahn zählt auf: „Die Räumlichkeiten müssen organisiert, die Lebensmittel für die Blutspender-Essen besorgt und die Dankeschön-Geschenke für die Helfer beim Kreisverband abgeholt werden.“ Zudem ist es Aufgabe der Bereitschaft, die Räume für die Spende herzurichten.
Zum jüngsten Termin kamen 86 Spender in die Schauensteiner Verbandsschule. „Ein Superergebnis“, wie Christoph Jahn meint. „Damit habe ich nicht gerechnet, denn im Sommer spenden in der Regel eher weniger Leute. Viele verreisen eben. Normal sind es zwischen 60 und 70 Menschen.“
Dass es diesmal so viele Spendenwillige gab, ist enorm erfreulich: Gerade im Sommer sind die Blutkonserven in den Krankenhäusern knapp, weil es mehr schwere Unfälle gibt als beispielsweise im Winter. „Vor allem Motorradfahrer verunglücken häufig und werden als Schwerstverletzte in die Klinik gebracht“, weiß der Bereitschaftsleiter. Im Winter liege die Zahl der Spender pro Termin zwischen 80 und 100. Jahn kennt auch die Gründe der Menschen, die sie dazu bewegen, zur Blutspende zu gehen: „Sie wollen einfach Gutes tun, immer mit dem Gedanken im Hinterkopf, dass sie selbst einmal auf Spenderblut angewiesen sein könnten.“ Positiver Nebeneffekt sei dabei, dass man sich den Gang zum Hausarzt spart, denn das Blut wird gründlich untersucht.
Das ist mitunter der Grund für Schauensteins Bürgermeister Volker Richter, dreimal im Jahr Blut zu spenden. Wie er sagt, hat er beim letzten Mal „die 90 voll gemacht“.
Neben der Organisation des Termins gilt es für die BRK’ler auch, die Spender per Computer zu registrieren. Immer mit von der Partie ist bei solchen Terminen auch der Nachwuchs der Bereitschaft. „Unsere Jugendgruppe ist mit 30 Mitgliedern echt stark“, freut sich Jahn. Und auch sonst seien die Schauensteiner Helfer auf einem „Topniveau“, was die Mitgliederzahl angeht. „Oft werden wir als Verstärkung angefordert. Wir sind teils im ganzen Landkreis unterwegs. Erst beim Hofer Volksfestumzug haben wir die Kollegen wieder unterstützt.“
Konserven im Sommer knapp
Die Schauensteiner Helfer können laut Jahn rundum zufrieden sein, der einzige Schuh, der ab und an etwas stärker drücke, sei der der Finanzen. „Das Geld ist natürlich immer knapp. Zumal neue Mitglieder mit Helmen, Kleidung und dergleichen komplett ausgerüstet werden müssen“, erklärt Christoph Jahn und fügt hinzu: „Es kommt für uns nicht infrage, dass sich die Neuen ihre Sachen selber kaufen müssen, schließlich wollen sie etwas für uns tun, für das Rote Kreuz, und noch viel wichtiger ist, dass sie etwas für andere tun wollen.“ Kristina Künzel
Rückblick | Schauensteiner Rotkreuz-Bereitschaft leistet im Jahr 2007 insgesamt 6440 Dienststunden. Helfer vor Ort verbuchen 50 Einsätze mit dem neuen Defibrillator.
Lob für Vorzeigetruppe
Schauenstein – Insgesamt 6440 Dienststunden haben die Aktiven der Schauensteiner Sanitätsbereitschaft im vergangenen Jahr geleistet. Diese imposante Zahl nannte der örtliche Bereitschaftsleiter Christoph Jahn bei der Jahreshauptversammlung im Gasthaus Völkel in Neudorf.
In den unterschiedlichsten Bereichen waren die Rotkreuzler im Stadtbereich und in den Ortsteilen tätig, so beim Schützen- und Wiesenfest, beim Stadtfest, beim Halbmarathon des TuS, den IVV-Wandertagen, den Altkleider- und Haussammlungen, den Schauübungen der Feuerwehr und den Heimspielen des TuS.
Froh zeigte sich Bereitschaftsleiter Christoph Jahn, dass nach einer großen Spendenaktion ein Defibrillator gekauft werden konnte. Die Helfer vor Ort (HvO) könnten nun gezielt bei einem Notruf helfen und die Zeit bis zum Eintreffen des Rettungswagens überbrücken. Die Helfer vor Ort sind laut Jahn täglich von 18 Uhr bis morgens 5 Uhr in Bereitschaft. An den Wochenenden sowie an Feiertagen werde der komplette Tag abgedeckt. Ein HvO-Team bestehe immer aus zwei ausgebildeten Sanitätern. Dem Schauensteiner HvO-Team gehören Stefan Puchta, Mathias Gausche, Sven Brauner, Johannes Kupijai, Claudia Hofestädt, Susanne Goller, Bernd Wilke, Stefan Greim, Andreas Stedry, Mathias Knorr, Christoph Jahn sowie Florian Saalfrank aus Neudorf an. Zum HvO-Einsatzbereich gehören der Stadtbereich von Schauenstein sowie die Ortsteile Volkmannsgrün, Uschertsgrün, Haidengrün, Haueisen, Windischengrün und Neudorf. Seit der Anschaffung des Defibrillators waren die Helfer bereits 50 Mal im Einsatz und konnten gezielt helfen. Darauf sei die HvO-Einsatztruppe besonders stolz, sagte Jahn.
Für den Jugendbereich gab Bernd Wilke einen detaillierten Bericht. Sieben Betreuer kümmern sich um 28 Jugendliche und Schüler. Mathias Gausche als Taktischer Leiter der BRK-Bereitschaft berichtete dann über die Tätigkeiten der SEG-Bereitschaft (Schnelle Einsatzgruppe) sowie die Einsätze der Helfer vor Ort.
Schauensteins zweiter Bürgermeister Hermann Fraas lobte die vielfältigen Aktivitäten der örtlichen BRK-Bereitschaft. Besonders hob er das Engagement der Helfer vor Ort hervor. Auch im Jugendbereich befinde sich die BRK-Bereitschaft auf dem richtigen Weg, sagte Fraas. Sein Dank galt auch dem Einsatzteam bei den Blutspendeterminen. Voll des Lobes über die Schauensteiner Einsatzkräfte waren auch BRK-Kreisgeschäftsführer Stefan Kögler und BRK-Kreisbereitschaftsleiter Hans Schlager.
Die beiden ehrten dann im Namen des Kreisverbandes einige Kameraden, die auf eine runde Zahl an Dienstjahren zurückblicken. Urkunde und Nadel zum 30. Jubiläum nahm BRK-Bereitschaftsarzt Dr. Klaus Brömel entgegen, für 35-jährige Zugehörigkeit wurde Dieter Böhm geehrt. Seit 45 Jahren leistet Dieter Beierlein Dienst in der Schauensteiner Bereitschaft. Für fünfjährige Dienstzeit wurden Andreas Stedry und Thomas Schäck und für 15-jährige Mitgliedschaft Bernd Wilke geehrt.

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Dieter Beierlein, Dieter Böhm und Dr. Klaus Brömel wurden bei der Hauptversammlung der BRK-Bereitschaft Schauenstein für insgesamt 110-jährige Zugehörigkeit zum Roten Kreuz geehrt. Im Bild (von links) Schauensteins zweiter Bürgermeister Hermann Fraas, Dieter Böhm (35 Jahre), Dr. Klaus Brömel (30 Jahre), BRK-Kreisbereitschaftsleiter Hans Schlager, Dieter Beierlein (45 Jahre), BRK-Kreisgeschäftsführer Stefan Kögler und BRK-Bereitschaftsleiter Christoph Jahn.
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Frankenpost, 15.05.2008
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05.05.2007
Stütze des BRK-Kreisverbands
Fast 8000 ehrenamtliche Arbeitsstunden haben die Aktiven der BRK-Bereitschaft Schauenstein im vorigen Jahr geleistet. Eine beachtliche Zahl, wie Kreisbereitschaftsleiter Hans Schlager bei der Hauptversammlung im Gasthaus Völkel in Neudorf sagte. Die Schauensteiner seien eine Stütze im BRK-Kreisverband, die ihresgleichen suche.
NEUDORF – Als eines der arbeitsintensivsten Jahre in jüngster Vergangenheit bezeichnete der Schauensteiner BRK-Bereitschaftsleiter Christoph Jahn in seinem Rechenschaftsbericht die vergangenen zwölf Monate. Jahn: „Man kann mit Stolz sagen, dass alle Aktiven ihr Scherflein dazu beigetragen haben, damit das Jahr 2006 in die Vereinsgeschichte eingehen wird.“
Herausragender Einsatz war Jahn zufolge die Teilnahme an der Fußball-Weltmeisterschaft. Die Schauensteiner seien bei jeweils drei WM-Spielen in Nürnberg und in München dabei gewesen. Zur Vorbereitung der Weltmeisterschaft sei zudem ein älteres, in Naila stationiertes Fahrzeug in zahlreichen freiwilligen Arbeitsstunden komplett umgebaut und innerhalb von nur zwei Monaten nach den neuesten Erfordernissen bestückt worden.
Nicht unerwähnt ließ der BRK-Bereitschaftsleiter die Vorbereitungen zum zweiten Halbmarathon des Turn- und Sportvereins Schauenstein, die in den bewährten Händen des taktischen Leiters der örtlichen BRK-Bereitschaft, Mathias Gausche, lag. Weiter dankte Bereitschaftsleiter Christoph Jahn der Wasserwacht Selbitz für die Unterstützung beim Besetzen der Fahrzeuge sowie dem örtlichen Bereitschaftsarzt Dr. Klaus Brömel für die medizinische Versorgung.
Dann gab Jahn eine schier endlose Liste über die einzelnen Dienst- und Betreuungsmaßnahmen im Jahr 2006 bekannt. Dazu zählten Blutspendetermine, die Frühjahrs- und Herbsthaussammlung, die Betreuung des TuS-Sportbetriebs bei der Sportwoche und den Heimspielen, die IVV-Wandertage, der Losverkauf beim Schützen- und Wiesenfest, das Jugendzeltlager am Auensee und vieles mehr.
Insgesamt wurden fast 8000 freiwillige Stunden geleistet, die sich wie folgt aufteilen: Sanitätsdienst 1200 Stunden, Mittelbeschaffung 650 Stunden, Aus- und Fortbildung 1900 Stunden, Blutspendedienst 440 Stunden. 26 Stunden wurden bei Einsätzen notiert, dazu kommt eine erhebliche Stundenzahl für die Bereitschaft der schnellen Einsatzgruppe (SEG). Die Jugendgruppe brachte zusätzlich nochmals 2225 Dienstleistungsstunden ein. Den jungen Aktiven gelte ein besonderes Lob, so Jahn, da sie sich durch Idealismus und Einsatzbereitschaft auszeichneten.
Der Dank Christoph Jahns galt dem BRK-Kreisverband, der BRK-Bereitschaftsleitung, der Stadt Schauenstein sowie der Feuerwehr Schauenstein für die gute Zusammenarbeit, ebenso dem Führungsteam mit stellvertretenden Bereitschaftsleiter Stefan Buchta, der Jugendleitung mit Bernd Wilke, Stefan und Manuela Puchta, der Leiterin für soziale Aufgaben Jutta Beierlein, dem taktischen Leiter Mathias Gausche, Fahrzeugwart Sven Brauner und Mathias Knorr für die Verwaltung der Finanzen.
Dank an Spender
Taktischer Leiter Mathias Gausche zählte die Tätigkeiten der SEG-Bereitschaft auf und erinnerte an die großangelegte Spendenaktion wegen des notwendigen Defibrillators. Dank der Spender konnten die Anschaffungskosten für einen Defibrillator in Höhe von 3975 Euro durch Spenden voll abgedeckt werden.
Für den Jugendbereich gab Manuela Puchta einen detaillierten Bericht. Mit den 27 Jugendlichen und Schülern in der Gruppe decke man eine Altersspanne von sieben bis 13 Jahren ab. Nach einem Schnupperkurs im Kindergarten hätten sich erneut zwei Kinder der Gruppe angeschlossen. Dirk Eckardt lobte die Schüler- und Jugendlichen für die Mithilfe bei der kürzlichen Altkleidersammlung im Bereich der Stadt Schauenstein.
Schauensteins Bürgermeister Volker Richter lobte die vielfachen Aktivitäten der BRK-Bereitschaft besonders im Jugendbereich. Sein besonderer Dank galt dem jungen Vorstandsteam sowie der BRK-Bereitschaft für die Hilfe bei der Fußball-Weltmeisterschaft.
BRK-Kreisgeschäftsführer Stefan Kögler sprach die Sanierungsmaßnahmen am Depot an. Wie Kreisbereitschaftsleiter Hans Schlager zeigte er sich beeindruckt von den geleisteten 8000 ehrenamtlichen Stunden. Schauenstein gehöre zu den 16 HVO-Einsatzorten (Hilfe vor Ort) im Kreisverband, freute sich Kögler. Auch Hartmut Ring vom BRK-Kreisverband sprach der jungen dynamischen Schauensteiner Gruppe Dank und Anerkennung aus. BRK-Kreisbereitschaftsleiter Hans Schlager würdigte noch die breit gefächerte Jugendarbeit.
Für fünfjährige Zugehörigkeit zum Bayerischen Roten Kreuz wurde dann Dirk Eckardt, für zehn Jahre Mathias Gausche, für 15 Jahre Stefan und Manuela Puchta, Sven Brauner und Christoph Jahn geehrt. Für 45-jährige Zugehörigkeit zum Bayerischen Roten Kreuz bekam Gerhard Zeitler die Ehrennadel in Gold mit Urkunde. Die Ehrungen nahm BRK-Kreisbereitschaftsleiter Hans Schlager vor
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